

Die 100-jährige Geschichte von Krebbers ist die Geschichte einer permanenten Unzufriedenheit, denn stets suchen wir nach Möglichkeiten, unsere Fenster- und Fassadentechnologie noch um diese Nuance weiter zu verbessern.
Das Ergebnis sind die vielen kleinen Schritte und nicht selten die großen Innovationen. Wie das Metallholz-Fenster, das erstmals die Vorteile beider Materialien vereinte – außen die Widerstandsfähigkeit von Metall, innen die Wärmeeigenschaften von Holz.
Während Innovationen wie diese gern im Markt aufgenommen werden, sind wir bereits die nächsten kleinen Schritte gegangen.
Die Krebbers Innovationshistorie
1956 | Krebbers entwickelt das Metallholz-Fenster ALUH (Alumininium-Holz) – bis heute branchenprägend. |
1961 | Das Hebesenkfenster wird vorgestellt: Eine patentierte, bewegliche Fensterfront, die auf Knopfdruck im Boden verschwindet. |
1975 | Das Schallschluckfenster Contraphon wird über 50 dB zertifiziert – eine Schallmauer zur damaligen Zeit. |
1988 | DeFENS erweitert die Beschussklasse bei Fenstern und ist durchschusshemmend bis 545 m/sec. |
1993 | Das zertifizierte einbruchhemmende Fenster K.E.S. (Krebbers Einbruch Sichernd) kommt auf den Markt – mit millimeterdünnem Panzerglas. |
2002 | Krebbers Holz- und Metallholz-Fenster werden passivhaustauglich. |
2005 | CIRCULAIR verfügt über eine integrierte Kipp-Technologie, die Luft automatisch im Raum zirkulieren lässt – für eine permanente Frischluftversorgung. |
2007 | Skyview eröffnet neue Perspektiven in der Fensterkonstruktion: die zargenlose Hebe-Schiebe-Tür kommt ohne Rahmen aus. |
2008 | Krebbers entwickelt das erste Zink-Holzfenster: Eine Innovation in Haptik und Optik. Attraktiv auch aus ökologischer Sicht: Die Verarbeitung von Zink benötigt im Vergleich zu Aluminium einen sehr viel geringeren Energieaufwand. |
2010 | Mit dem passivhaustauglichen Verbundfenster SUN.IQ richtet sich Fenstertechnologie automatisch nach dem Stand der Sonne aus. Dabei sorgt integrierte Lamellentechnik für eine optimale Lichtausbeute bei gleichzeitiger Beschattung. Inklusive elektronischer Steuerung der Heizenergie entsteht so eine optimale Steuerung der Raumtemperatur. |